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«Filme über Kunst sind bestenfalls interessant, aber kaum je Filmkunst. Zu den Ausnahmen zählt „Chasing Beauty“ von Iwan Schumacher.» Alex Bänninger, JOURNAL 21

«Ich habe Lust, Jungs und Blumen zu zeigen.» Mit diesem Statement von Walter Pfeiffer führt uns der Regisseur Iwan Schumacher unmittelbar in die Bilderwelt des Schweizer Kultfotografen ein. Es ist ein farbenprächtiger Kosmos, durchdrungen vom Geist der Sixties, voll von bizarren Wendungen und surrealen Einfällen.» Marisa Buovolo, NZZ

«... ich habe gerade Iwan Schumachers wunderbaren Film gesehen: «Walter Pfeiffer - Chasing Beauty», nun verehre und liebe ich den Künstler Walter Pfeiffer noch mehr.» Katja Früh, DAS MAGAZIN

«Pfeiffer ist als Künstler relevant geblieben, weil er die Jugend versteht und sich immer wieder neu zu erfinden weiss.» Christian Jungen, NZZ am Sonntag / FRAME

«Le film est vif tout du long, et on est saisi par l’humour et le sens de l’ironie désarmante du photographe que le réalisateur a magnifiquement su capter.» Sandrine Charlot Zinsli, AUX ARTS ETC

«Er jagt der Schönheit hinterher: Mit «Chasing Beauty» kommt nun das Leben und Werk Walter Pfeiffers ins Kino.» Leoni Hof, BOLERO

«WALTER PFEIFFER, GRIVOIS PHOTOGRAPHE. Depuis cinq décennies, le photographe du mode érotise le monde. Rencontre avant la sortie d'un  documentaire et d'un recueil de dessins.» Caroline Stevan, LE TEMPS MAGAZINE

«DIE SCHÖNHEIT ERNST NEHMEN» Andreas Köhnemann, KINO-ZEIT.DE

«Neugierde, Spontaneität und Naivität – das künstlerische Selbstverständnis des Schweizer Fotografen, Grafikers und Zeichners Walter Pfeiffer lässt sich in dem dokumentarischen Porträt von Iwan Schumacher immer wieder gut beobachten.» Esther Buss, FILMDIENST.DE

«Der Regisseur Iwan Schumacher hat über Pfeiffer nun einen hinreißenden Porträtfilm voller Esprit und hintergründigem Humor gedreht.» Matthias Frings, SISSYMAG.DE

«Immer wieder fängt Walter Pfeiffer die flüchtigen Moment der Jugend ein, die Jungs ein bisschen lieber, aber auch viele Mädchen. Iwan Schumacher lässt nicht nur den entwaffnend offenen und lebensfreudigen Fotografen zu Wort kommen, sondern auch viele seiner früheren Modelle. Er blättert in Scrapbooks, schwulen Underground-Magazinen und Hochglanz-Modezeitschriften, auf den Spuren eines Werks, das die Wirklichkeit surreal überhöht.» Anke Sterneborg, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG